Nicolette Dietrich - Heilpraktikerin in der Region Hannover

Neurodermitis, Psoriasis, Herpes und andere Hauterkrankungen

Folgende Hauterkrankungen behandele ich in meiner Praxis:

  • Neurodermitis
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Herpes
  • Akne
  • Warzen
  • andere Hauterkrankungen

Neurodermitis

Neurodermitis ist eine stark juckende, entzünd­liche Haut­erkran­kung, die mit geröte­ten Haut­stellen, Schuppung und Bläschen­bildung einher geht. Sie beginnt häufig bereits in der frühen Kind­heit oder in der Puber­tät. Die Neuro­dermitis wird auch als endo­genes oder atopi­sches Ekzem bezeichnet. Unge­fähr 10-20 % der Kinder in Deutsch­land leiden an Neuro­dermitis, ein Drittel von ihnen erkran­ken zusätz­lich im Laufe ihres Lebens an Heu­schnupfen oder aller­gischem Asthma.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Grund­lage vieler Hauterkrankungen – so auch bei Neurodermitis – die Störung der körper­eigenen Ent­giftung über den Darm ist. Schad­stoffe und gif­tige Stoff­wechsel­produkte, die normaler­weise über den Darm aus­geschie­den werden, gelan­gen bei gestör­ter Darm­entgif­tung in die Haut und führen dort zu den bekann­ten, un­erwünsch­ten Symp­tomen. Eine gestörte Darm­entgif­tung kann z.B. hervor­gerufen werden durch
- Metallbelastungen (meist Kupfer, Amalgam, Chrom oder Nickel)
- Lebensmittelunverträglich­keiten/­-allergien
- Schadstoffe allgemein (z.B. Antibio­tika, Pesti­zide).
Diese Reizstoffe führen zu einer unaus­gegliche­nen Darm­flora mit ent­zünde­ten Schleim­häuten der Darm­wand, so dass eine gesunde Darm­funktion ein­schließ­lich Ent­gif­tung unter­bunden wird. In den meisten Fällen siedeln sich unter diesen un­günstigen Bedin­gungen zusätzlich Pilze und Hefen in der Darm­flora an, die die Symp­tomatik weiter ver­schlech­tern.

Zur Therapie von Neuro­dermitis werden sowohl die rele­vanten Schad­stoffe/Metalle als auch die ggf. vorhan­denen Lebens­mittel­unver­träglich­keiten/-allergien durch kinesio­logischen Test ermit­telt und mittels Laser­aku­punktur aus­gelei­tet bzw. desensi­bilisiert. Zusätz­lich kommen aus­gewählte homöo­pathische und iso­pathische Mittel zum Ein­satz.

Schuppenflechte (Psoriasis)

Die Schuppen­flechte (Pso­riasis) ist eine häufig auf­treten­de Haut­erkran­kung. In Deutschland sind etwa 1,5 Millio­nen Men­schen betrof­fen. Sie verläuft fast immer chronisch. Typi­sche Merk­male sind scharf begrenzte, rote, erhabene, mit silber­weißen Schup­pen bedeckte Haut­stellen, die teil­weise jucken. Die Erkran­kung kann in jedem Lebens­alter auf­treten. Männer und Frauen sind etwa gleich häufig betroffen. Außer der Haut können auch Schleim­häute, Gelen­ke und Nägel zusätz­lich erkran­ken.
Die Haut­zeichen selbst werden vermut­lich von einem fehl­gesteuerten An­griff des Immun­systems (Auto­immun­reaktion) gegen Zellen der Ober­haut (Kera­tino­zyten) aus­gelöst, die sich als Reak­tion darauf beson­ders stark vermeh­ren. In der Folge verdickt sich im Rahmen der Psoriasis die Haut an den betroffe­nen Stellen und schuppt.

Da die Grund­lage von Schuppen­flechte wie auch von Neuro­dermitis und anderen Haut­erkran­kungen eine Störung der körper­eigenen Entgif­tung über den Darm ist, ähnelt die Thera­pie der Schuppen­flechte der der Neuro­dermitis. Eine gestörte Darm­entgif­tung kann z.B. hervor­gerufen werden durch
- Metall­belas­tungen (meist Kupfer, Amalgam, Chrom oder Nickel)
- Lebens­mittel­unver­träglich­keiten/-allergien
- Schad­stoffe all­gemein (z.B. Antibio­tika, Pesti­zide).
Diese Reizstoffe führen zu einer unaus­gegliche­nen Darm­flora mit ent­zünde­ten Schleim­häuten der Darm­wand, so dass eine gesunde Darm­funktion ein­schließ­lich Ent­gif­tung unter­bunden wird. In den meisten Fällen siedeln sich unter diesen un­günstigen Bedin­gungen zusätzlich Pilze und Hefen in der Darm­flora an, die die Symp­tomatik weiter ver­schlech­tern.

Zur Thera­pie von Schuppen­flechte werden sowohl die rele­vanten Schad­stoffe/­Metalle als auch die ggf. vorhan­denen Lebens­mittel­unver­träglich­keiten/­-allergien durch kinesio­logischen Test ermit­telt und mittels Laser­akupunk­tur aus­gelei­tet bzw. desensi­bilisiert. Zusätz­lich kommen ausge­wählte homöo­pathische und isopa­thische Mittel zum Einsatz.

Herpes

Lippenherpes (Herpes labialis) ist die bekann­teste Form von Herpes. Ursache ist eine Infek­tion mit bestimm­ten Herpes-­simplex-­Viren, meist mit Typ 1. Etwa 85 Prozent der Welt­bevöl­kerung sind mit Herpes-­simplex-­Viren Typ 1 infiziert und bekommen Lippen­herpes. Die An­steckung geschieht oft bereits im Kindes­alter durch eine Mutter-­zu-­Kind-Über­tra­gung. Die Er­reger des Lippen­herpes verblei­ben auf Dauer im Körper, so dass die Infek­tion wieder­holt ausbrechen kann. Dies geschieht meist in für das Immun­system heraus­fordern­den Situa­tionen wie z.B. während einer Erkäl­tung oder Grippe, während der Periode oder in Stress­situa­tionen.

Die Behandlung von Lippen­herpes erfolgt durch eine gene­relle Ent­lastung des Immun­systems durch Schad­stoff­auslei­tung. Die rele­vanten Schad­stoffe werden mittels kinesio­logischer Testung ermit­telt und durch Laser­akupunk­tur aus­gelei­tet. Zusätz­lich werden die sich im Körper befind­lichen Herpes-­Viren durch eine homöo­pathische Herpes-­simplex Nosode in passender Potenz behan­delt.

Weitere Hauterkrankungen

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