Nicolette Dietrich - Heilpraktikerin in der Region Hannover

Homöopathie

Die Homöopathie wird als soge­nannte Reiz- und Regula­tions­therapie bezeich­net. Statt körper­liche Symp­tome zu unter­drücken, akti­viert sie körper­eigene Regula­tions­prozesse. Die Homöopathie hat somit eine Aushei­lung der Krank­heits­ursache zum Ziel.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden Arz­neien in ver­dünnter Wirkstoff­konzen­tration eingesetzt, soge­nannte poten­zierte Mittel (z.B. D12, D30, C30, C200). Der Poten­zierungs­vorgang eines homöo­patischen Arznei­mittels besteht in der schritt­weisen Verdün­nung der Ausgangs­substanz.  Jede ein­zelne dieser so her­gestell­ten Poten­zen spricht einen ande­ren Gewebe­typ des Körpers an bzw. wirkt in unter­schied­liche Gewebe­tiefen ein. So können mit einem homöo­patischen Mittel in verschie­denen Potenzen unter­schied­liche Gewebe­schichten behan­delt werden.
Akute Beschwerden spielen sich meist in oberen Gewebe­schichten ab, so dass eher niedrige Poten­zen zum Einsatz kommen. Die Behand­lung akuter Erkran­kungen mit homöo­patischen Arzneien ist immer wieder beein­druckend – bei richtiger Wahl der Mittel können die Beschwer­den in erstaun­lich kurzer Zeit verschwin­den.
Für chronische Beschwer­den sind oft höher poten­zierte Arz­neien die Mittel der Wahl. Dies lässt sich damit erklären, dass bei chroni­schen Prozessen Schad­stoffe und Mikro­organis­men bzw. deren Stoff­wechsel­produkte bereits in tiefe Gewebe­schichten einge­drungen sind.

In meiner Praxis verwende ich spezielle homöo­patische Einzel­mittel, um den Körper anzu­regen, gezielt Schad­stoffe sowie Stoff­wechsel­produkte von Bak­te­rien, Viren und Pilzen aus unter­schied­lichen Gewebe­typen aus­zu­scheiden.