Nicolette Dietrich - Heilpraktikerin in der Region Hannover

Reizmagen, Reizdarm, Laktose- und Fruk­tose­intoleranz sowie andere Verdauungsbeschwerden

Folgende Magen- und Darmbeschwerden behandele ich in meiner Praxis:

  • Reizmagen
  • Reizdarm
  • Laktose-/Fruktoseintoleranz
  • Helicobacter-pylori-Infektion
  • Histaminintoleranz
  • Sodbrennen
  • Magenschleimhautentzündung
  • Morbus Crohn
  • Colitis Ulcerosa
  • Durchfall
  • Verstopfung (Obstipation)
  • Blähungen

Reizmagen

Der Reizmagen ist mit eines der häufig­sten Beschwerde­bilder des Verdau­ungs­traktes. In Deutsch­land ist jeder dritte Erwach­sene davon betrof­fen. Die Symp­tome eines Reiz­magens sind un­ange­nehm, auch wenn sich meist keine organi­schen Verände­rungen des Magens nach­weisen lassen. Der Reiz­magen macht sich bei jedem Men­schen anders bemerk­bar. Häufig treten Schmerzen im Ober­bauch auf sowie Völle­gefühl, Druck in der Magen­gegend, Aufstoßen oder Appetit­lo­sig­keit. Manch­mal leiden Patienten an Übel­keit und Erbre­chen.

Erfahrungs­gemäß können mehrere Fak­toren zur Ent­stehung eines Reiz­magens führen. Zum einen können dauer­haft zu sich genom­mene Schad­stoffe (meist Metalle, z.B. aus Trink­wasser­leitungen, Töpfen oder Geschirr­lasuren) die Magen­schleim­haut reizen und in Folge zu einer mikro­biellen Fehl­besied­lung der Schleim­haut führen. Weiter­hin können Lebens­mittel­unverträglich­keiten den Magen reizen, ebenso ein Zuviel an Kaffee, Alkohol oder säure­haltigen Lebens­mitteln.

Zur Therapie des Reiz­magens werden sowohl die rele­vanten Schad­stoffe/Metalle als auch die ggf. vor­han­denen Lebens­mittel­unverträg­lichkeiten/-allergien durch kinesio­logischen Test ermit­telt und mittels Laser­akupunk­tur aus­gelei­tet bzw. desensi­bilisiert. Zusätz­lich kommen ausge­wählte homöo­pathische und isopa­thische Mittel zum Ein­satz.

Reizdarm

Als Reizdarmsyndrom oder kurz Reizdarm, bezeichnet man eine relativ häufig vorkom­mende Funktions­störung des Darms. Die Betrof­fenen – etwa doppelt so häufig Frauen wie Männer – leiden unter Darm­beschwer­den, für die sich trotz gründlicher ärztlicher Unter­suchungen keine körper­liche Ursache findet. Früher wurde der Reiz­darm daher schlicht­weg als psychisch bedingt angesehen. Zu den Symp­tomen eines Reiz­darms zählen unter anderem wieder­kehrende Bauch­schmerzen, Durch­fall, Verstopfung sowie Blä­hungen. Die Diagnose eines Reiz­darms wird anhand des typi­schen Beschwerde­musters sowie des Aus­schlusses anderer Krank­heits­bilder gestellt.

Erfahrungs­gemäß können mehrere Fak­toren zur Ent­stehung eines Reiz­darms führen. Zum einen können dauer­haft zu sich genom­mene Schad­stoffe (meist Metalle, z.B. aus Trink­wasser­leitungen, Töpfen oder Geschirr­lasuren) die Darm­schleim­haut und das darm­eigene Nerven­system reizen. In Folge kann es zu einer mikro­biellen Fehl­besied­lung der Schleim­haut mit anschlie­ßender Entzün­dung führen. Weiter­hin können uner­kannte Lebens­mittel­unverträg­lichkei­ten den Darm reizen und un­erwünsch­te Symp­tome aus­lösen.

Zur Therapie des Reizdarms werden sowohl die relevanten Schadstoffe/Metalle als auch die ggf. vorhandenen Lebensmittelunverträglichkeiten/-allergien durch kinesiologischen Test ermittelt und mittels Laserakupunktur ausgeleitet bzw. desensibilisiert. Zusätzlich kommen ausgewählte homöopathische und isopathische Mittel zum Einsatz.

Weitere Verdauungsbeschwerden

Sollten Sie noch Fragen haben oder möchten Sie noch mehr über hier nicht näher beschrie­bene Verdau­ungs­beschwer­den wissen, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail!