Nicolette Dietrich - Heilpraktikerin in der Region Hannover

Patientenstimmen

Darmbeschwerden/Blasenentzündung/Sinusitis

Nach jahr­zehnte­langen Be­schwer­den im Darm­bereich, immer wieder Blasen­entzün­dungen, hef­tigen Nasen­neben­höhlen­verei­terun­gen (Sinusitis) und Haut­rissen an den Daumen habe ich die Praxis von Frau Dietrich aufge­sucht. Frau Dietrich hat meine Beschwer­den ernst genom­men und  mir auf­merk­sam zugehört. Durch ihre Mensch­lich­keit und ihre Freund­lich­keit habe ich ein großes Vertrau­en zu ihr gewon­nen. Meine Krank­heits­ursa­chen liegen weit zurück, so dass die Ent­gif­tung des Körpers bei meiner Thera­pie eine wichtige Rolle spielte. Meine Symp­tome wurden auf diese Weise an der Wurzel behan­delt. Da Frau Dietrich studierte Lebens­mittel­chemi­kerin ist, fließt ihr Fachwissen mit in die Thera­pie ein. Das Ergeb­nis meiner Thera­pie ist, dass ich keine wieder­kehren­den Nasen­neben­höhlen­verei­terun­gen und Blasen­ent­zün­dungen mehr habe, mein Darm zu meiner Zu­frieden­heit funk­tioniert und meine Daumen auch im Winter keine Risse mehr zeigen. Vielen Dank!

Patientin, 70 Jahre, Bispingen
Juckendes Ekzem

Ich hatte seit Jahren ein jucken­des Ekzem am Hinter­kopf. Die schul­medizi­nische Behand­lung war einfach und im Prinzip effektiv: Kortison­creme darauf und gut. Leider kam es aber immer wieder. Dann wurde ich schwanger und Kortison ohnehin nicht mehr tragbar, sodass ich beschloss, neue Wege zu gehen und eine homöo­pathische Methode zu versu­chen. Auf Frau Dietrichs Praxis stieß ich zufällig beim Spazieren­gehen und fühlte mich bei ihr vom ersten Moment an sehr gut auf­geho­ben. Als abso­luter Neu­ling auf dem Gebiet der alter­nativen Medizin fand ich die Vorgehens­weise von Frau Dietrich sehr inte­ressant und auch über­zeugend. Besonders die Heran­gehens­weise nach den Ursachen der Krankheit zu suchen erschien mir schlüssig. Und der Erfolg gab ihr Recht. Schnell trat eine Besserung ein, die völlige Heilung dauerte etwas, aber mit positivem Ergebnis, das Ekzem ist nicht wiedergekehrt. Besonders hervor­heben möchte ich die freundliche und nette Art von Frau Dietrich, mit der auch Gespräche über Krank­heiten hinaus viel Freude bereiten. Ich würde mich jeder­zeit wieder an sie wenden und habe dies auch bereits getan.

Patientin, 34 Jahre, Pattensen
Heuschnupfen/Arthrose

Ich bekam mit 34 Jahren auf ein­mal eine starke Pollen­allergie gegen Hasel­nuss, Birke, Eibe und Buche. Ich nahm 15 Jahren Anti­hista­minika ein, die dann nicht mehr reichten. Kortison­spray war nun die nächste Stufe. Außer­dem bekam ich schmerz­hafte Arthrose in den Händen, der Hüfte und den Knien. Per Zufall erfuhr ich von Frau Dietrich und war sehr skep­tisch bzgl. ihrer Vor­gehens­weise. Meine Neu­gierde und mein gesund­heit­licher Tief­punkt führ­ten zu einem Ge­spräch bei ihr mit an­schlie­ßender Therapie. Mittler­weile bin ich 55 Jahre alt, beschwerde­frei und habe ein ganz neues Bewusst­sein für das Essen und eine gute Sensi­bilität für mei­nen Kör­per bekom­men. Frau Dietrich hat sich für mich sehr viel Zeit genom­men und ist gleich­zeitig eine gute Thera­peutin – sehr em­pfehlens­wert.

Patientin, 55 Jahre, Verden
Chronische Bronchitis/Dauerantibiotikum

Ich fange am besten mal von vorne an! Alles begann bei Neeles (unserem Sohn) als er 3 Monate alt war und das erste Mal wegen Ver­dacht auf Keuch­husten mit Atem­not für mehrere Tage im Kinder­kranken­haus auf der Bult mit Sauer­stoff versorgt werden musste. Er bekam Anti­bio­tika, Korti­son, Salbu­tamol und noch viele andere Medi­kamente! Dieses Krank­heits­bild wieder­holte sich von da an alle paar Wochen. Nach­dem alle Versuche scheiter­ten, Neeles Erkran­kung in den Griff zu bekom­men, wurden wir von unserer Kinder­ärztin in die Pulmo­logie der MHH überwiesen. Dort wurde fest­gestellt, dass Neeles eine chronisch bakte­rielle Bronchitis mit Bronchi­ektasen hat. So wurde eine Anti­biotika­therapie über 1 Jahr angeordnet. Der Arzt sagte aber auch, dass es sein kann, dass Neeles sein Leben lang Anti­bio­tika und andere Medi­kamente nehmen muss - da er, sobald das Anti­bio­tikum abgesetzt wurde, immer wieder sofort erkrankte. Nach einem Jahr Anti­bio­tikum war kein Land in Sicht, dass wir je damit auf­hören könnten. Dann bin ich auf Frau Dietrich gestoßen. Durch ihre Thera­pie wurden et­liche Schad­stoffe entdeckt, die eine Selbst­heilung von Neeles Körper verhindert haben. Nach einigen Thera­pien war bereits eine Bes­serung zu bemerken. Neeles war nicht mehr so bleich und auch die Darm­probleme durch das viele Anti­biotikum wurden immer weniger! Nach einem halben Jahr habe ich dem behan­deln­den Professor der MHH vorge­schlagen, das Anti­bio­tikum erneut versuchs­weise abzu­setzen. Siehe da, Neeles ist nicht gleich wieder krank geworden und er brauchte auch kein Salbu­tamol (zum Bronchenerweitern). Naja, was soll ich sagen, Neeles ist jetzt 6 Jahre alt und kommt im Som­mer zur Schule, aber das Schönste ist, dass er seit gut 2 Jahren keine Medika­mente mehr braucht! Danke!

Mutter über ihren Sohn, 6 Jahre, Pattensen
Regelschmerzen/Dysmenorrhoe

Über 13 Jahre litt ich unter sehr starken Regel­schmerzen (Dys­menor­rhoe), welche unter anderem zu einem regel­mäßigen Arbeits­ausfall, Ohn­machts­anfällen und diver­sen Kranken­hausauf­enthal­ten führten. Trotz sehr hoher Schmerz­mittel­medika­tion und einer chirur­gische Entfer­nung von Endo­metriose­herden ließ sich keiner­lei Linde­rung herstellen. In der Praxis von Fr. Dietrich fühlte ich mich zum ersten Mal mit allen Symp­tomen und Leiden ernst genommen. Ihre äußerst gründ­liche Anam­nese führte im Zusammen­hang mit dem kinesio­logischen Muskel­test zu erstaun­lich wirkungs­vollen und anhalten­den Therapie­ergeb­nissen. Meine Regel­schmer­zen sind nahezu verschwun­den und setzten mich auch keine 3 - 5 Tage mehr aus dem Gefecht. Ich kann meinen All­tag bewäl­tigen und muss keine schäd­lichen Mengen an Schmerz­mitteln mehr ein­nehmen. Und dies ist nur ein kleiner Teil­bericht dessen, was sich an positiven Verän­derungen durch die Behand­lung von Frau Dietrich in meinem Körper tut. Wenn man sich nicht mehr damit abfinden will, dass Krank­sein eben scheinbar zum Leben dazu gehört, dann ist man mit Frau Dietrich mehr als gut beraten.

Patientin, 29 Jahre, Hemmingen
Rheuma/Polyarthrose

Seit 2 Jahren bin ich regel­mäßig in der Praxis von Frau Dietrich in Behand­lung mit chroni­schen Schmer­zen in Form von Rheuma und Poly­arthrose. Zu Beginn der Behand­lung habe ich täg­lich 5 mg Decortin und 800 bis 1200 mg Ibu­profen ein­genom­men. Zur Zeit nehme ich 400mg Ibuprofen und baue gerade das Decortin in Ab­sprache mit der Rheuma­tologin ab. Meine Lebens­qualität und meine Leistungs­fähigkeit nehmen beständig zu, sogar meinem Um­feld fällt das auf. Das freut mich natürlich sehr. Ich habe bereits sehr viele Jahre unter­schied­lichste Exper­ten von Ärzten besucht, die mir nicht helfen konnten, die Schmerzen zu senken, lediglich über höhere Dosen von Medika­menten oder stärkere Schmerz­mittel bis hin zu MTX. Erst­mals werden nun die Schmer­zen durch Behand­lung der Ursachen gesenkt. Erwähnen möchte ich noch die angenehme Art von Frau Dietrich und das hervor­ragende Wissen über den Stoff­wechsel im menschli­chen Körper.

Patientin, 58 Jahre, Pattensen
Ohrenschmerzen

Dieses Jahr bekam ich zum ersten Mal in mei­nem Leben Ohren­schmer­zen. Das bewähr­te Mittel meines Haus­arztes gegen solcherlei Infek­te war mir bekannt, es gibt immer ein Anti­bio­tikum. Da ich selbst der häufigen Ein­nahme dieses Arznei­mittels skep­tisch gegen­über­stehe, beschloss ich, nach vorhe­rigen posi­tiven Erfah­rungen mit Frau Dietrich, es ein­mal auf homöo­pathi­sche Weise zu versuchen. Nach aus­gie­bigem Test bekam ich verschie­dene Globuli und ein weite­res Mittel. Schon nach kurzer Zeit trat eine Bes­serung ein, inner­halb von ein paar Tagen war der Infekt ver­schwun­den. Kein Anti­bio­tikum hätte schneller geholfen. Ich war wirklich positiv über­rascht von der raschen Hei­lung.

Patientin, 34 Jahre, Pattensen